Durch Landwirtschaftsministerin Aigner werden Bauern zu mehr Tierschutz verpflichtet!

Unsere Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) möchte die Bauern zu deutlich mehr Tierschutz verpflichten und wir von Milchverarbeitung.de finden den Vorschlag klasse! So argumentierte die Bundeslandswirtschaftsministerin wie folgt: “Tieren Leid zuzufügen, ist nicht zulässig”. Diese Aussage tätigte zu Beginn der Grünen Woche in Berlin. Ganz konkret möchte sich Aigner dafür einsetzen, dass die Kastration männlicher Ferkel ohne Betäubung ab dem Jahre 2017 in allen EU-Ländern verboten wird und Mindeststandards für die Haltung von Mastkaninchen und Puten festgelegt werden. Brüssel will dazu gegen Länder, in denen Hühnerhaltung in Käfigen praktiziert wird, ein Verfahren einleiten. So soll gerade im Bereich der Tierhaltung in der Landwirtschaft mehr für die Tiere getan werden.

So stellte Aigner eine “Charta für Landwirtschaft und Verbraucher vor”, die Verbraucher, Landwirte, Wirtschaftsverbände, Umweltschützer, Tierschützer und Kirchenvertreter an an einem Strang ziehen und sich so gemeinsam an ein Tisch setzen. Es soll die Zukunft der Landwirte diskutiert werden und diese scheint nicht all zu rosig zu sein. Anstelle des “Übereinander-Redens” wurde ein “Miteinander-Reden”, was eine bessere Basis für Verhandlungen und Neuerungen bietet. Das Ziel der Charta, die Aigner vorgestellt hatte, liegt in der “ökologisch tragfähigen, ökonomisch exitenzfähigen, sozial verantwortlichen und Ressoursen schonenden Wirtschaftsweise”.

So möchte Deutschland laut Aigner in absehbarer Zukunft bäuerliche und besonders boden gebundene Betriebe unterstützen und die regionalen Wirtschaftskreisläufe stärken. Den Verbrauch der wertvollen Agrarflächen will sie demnach reduzieren und rehionale Kreisläufe stärken. Die Exportsubvesntionen der europäischen Union sollen nach ihrem Willen ab 2013 auf null gesetzt werden. “Das Tierwohl werden wir stärken und dem Verbraucher bei Lebensmitteln über mehr Transparenz eine noch klarere Orientierung bieten”, kündigte Aigner an. Schließlich ist Deutschland schon jetzt eine Art “Taktgeber” in Europa. Sie verwies dazu u.a. auf die Käfighaltung von Legehennenm die seit Beginn des Jahres in allen EU-Ländern verboten ist. So setzte Deutschland die Regelung bereits 2010 um, 2 Jahre früher als vorgegeben. Sie kündigte zudem an, sich weiter für ein EU-weites Gütesiegel für Fleisch aus besonders tiergerechter Haltung einzusetzen. Das sog. “Tierwohl-Siegel” ähnlich dem Bio-Siegel kam dabei ins Gespräch.

Zum Antiobiotika-Einsatz in der Geflügel-Zucht, der seit langem als besonders umstritten diskutiert wird, sagte Ministerin Aigner, dass es bereits verboten sei, Medikamente zur Wachstumsförderung einzusetzen oder um etwaige Hygienemängel auszugleichen. Zumal ist es die aufgabe des Bundesländer, die einhaltung der Gesetze und Beschlüsse besser kontrollieren zu müssen. Ende 2011 sind besonders Besorgnis erregende Haltungsbedingungen von Masthähnen in die Schlagzeilen geraten, als das Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Studie vorlegte, wonach fast alle Hähnchen aus Mastbetrieben Antiobiotika bekommen.

Die oben genannte charte sei für viele Bauern und Landwirte jedoch eine “harte Kost”, sagte der Bauernpräsident Gerd Sonnleiter. Es sei zwar wichtig, Probleme in der Tierhaltung anzupacken und den Umweltschutz zu verbessern, es sei jedoch auch wichtig, ökonomische Perpektiven der Bauern und das “Preisgebaren” des Lebensmitteleinzelhandels im Blick zu haben. Man kann sich jedoch sicher sein, dass eine “Minimierungsstratgie” beim Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft vom Bauernverband mitgetragen wird. Ökobauern und Tierschützer kritisieren Aigners Pläne jedoch, mit der Begründung, sie würden ihr nicht weit genug gehen. Die Massentierhaltung dorge schließlich für “unvorstellbares Tierleid” sagte der Verbandsvorsitzende für Tierrechte Kurt Simons. Subventionen sollen daher an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien geknüpft werden.

Letzte Woche eröffnete Aigner die Landwirtschaftsausstellung “Grüne Woche”. In ihrer Rede hob sie das Prinzip der Nachhaltigkeit stärker hervor, das weltweit an größerer Bedeutung gewinnen werde. Zur “Grünen Woche” in Berlin werden in diesem Jahr mehr als 400.000 Besucher erwartet. Weitere Informationen folgen.

Was sagt Ihr zu Aigners Worten? Wir freuen uns auf euere Kommentare!

Kuh-Kalender 2012 – Das Allgäuer Original

Der Kuh-Kalender 2012 zeigt die schönsten Kühe auf Allgäuer Wiesen & Weiden.

Format: 42 x 30 cm
Preis: 12,80 €
Spiralbindung

Den Kalender gibt es schon das 3mal im Folge und er wird jedes mal zum Verkaufsschlager! Überzeugt euch einfach selbst!

Das Interesse an dem Kuh-Kalender wird immer größer und wer ihn einmal gekauft hat, der kauft ihn auch ein 2tes mal…Woran das liegt? Überzeugt euch einfach selbst! Der Kalender mit den tollen Kuh-Motiven wird mitlerweile aus der ganzen Welt bestellt. Er ist schließlich nicht nur bei Kuh-Fans und Einheimischen sehr beliebt, sondern weckt auch das Interesse gerade von Urlaubern. Diese holen sich mit den schönsten Huftieren gerne ein Stück Algäu-Idylle nach Hause….

Für alle Kuh-Fans daher ein totales MUSS! Wir haben auch schon eins hier hängen!

Zum Bestellen des Kuhkalenders gelangt man hier oder hier!

PETA: Das unbekannte Leben der Kühe und ihre Psyche

Die Organisation PETA (people for the ethical treatment of animals) hat auf ihrer Seite peta.de einen interessanten Text über das unbekannte Leben der Kühe veröffentlicht. Diesen Artikel wollten wir euch nicht vorenthalten und fassen die wichtigsten Punkt zusammen.

Fakt ist: Kühe sind intelligente und vorallem neugierige Tiere. Sie lösen Probleme genauso gerne wie Menschen und mit der Umwelt austauschen ist für die ebenso wichtig wie den Menschen. Sie verfügen über ein Langzeitgedächtnis und sind dazu imstande voneinander lernen.

Auch wenn Kühe auf den ersten Blick so aussehen als wären sie geclont, täuscht der Einndruck, denn jede Kuh ist anders und genauso individuell wie ein Mensch! Auch wenn manche Kühe auf den ersten Blick als sorglos oder entspannt empfunden werden, kann dieser eindruck ebenso täuschen. Kühe sind genauso verschieden wie andere Tiere auch. Wie Hunde und Katzen haben sie ihren eigenen Willen und charakter. Manche sind klug, andere Kühe dagegen lernen langsam. Es gibt Tiere die sind abenteuerlustig und kühn, andere dagegen sind eher schüchtern und zurückhaltend wie Menschen.

Nach Angaben der Öko-Farmerin Rosamund Young, Autorin des Buches The Secret Lives of Cows (Das geheime Leben der Kühe), können Kühe “hochintelligent, mäßig intelligent oder begriffsstutzig sein; freundlich, besonnen, aggressiv, fügsam, erfindungsreich, langweilig, stolz oder schüchtern.”

Das erstauende ist, dass Kühe eine starke Persönlichkeit haben und sich auch nicht scheuen diese zu zeigen. Sie sind laut der jüngsten Forschung sehr intelligente Tiere und besitzen zudem ein ausgeprägtes Langzeitgedächtnis.

Forscher haben zudem herausgefunden, dass Kühe auf sozial komplexe Weise interagieren können und im Laufe der Zeit Freundschaften entwickeln. Es gibt auch Hirarchien, wo Kühe sich von bestimmten Kühen abkapseln. Sie verfügen halt über eine große Vielzahl an Emotionen und haben die Fähigkeit, sich über die Zukuft Sorgen machen zu können.

Kühe sind eben Tiere mit Gehirn!

Studien belegen, dass Küche Ursachen- und Wirkungszusammenhänge klar verstehen. Das ist ein Zeichen für hochentwickelte kognitive fähigkeiten. Sie können so den Hebel einer Tränke betätigen, wenn sie das Gefühl haben durstig zu sein. Wenn sie Hunger empfingen, so können Sie sich mit ihrem Kopf einen Knopf drücken, um an Weizen zu kommen. Sie sind ebenso neugierig wie Menschen und mögen besonders Herausforderungen, die ihnen spaß machen nach der Lösung zu suchen.

Durch die Forschung ist auch belegt, dass sie den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung kennen und das ist ein absolut zuverlässiges Zeichen für das Vorhandensein von fortgeschrittenen kognitiven Fähigkeiten.

So können Kühe beispielsweise lernen, wie man einen Hebel betätigt, um einen Trinkbrunnen zu aktivieren, wenn sie durstig sind, oder mit dem Kopf einen Knopf drückt, um an Getreide zu gelangen, wenn sie Hunger haben. Wie Menschen und andere Tiere lernen auch Kühe schnell, Dingen fernzubleiben, die ihnen wehtun, wie z.B. Elektrozäunen und bösartigen Menschen.

Aufgrund ihrer komplexen sozialen Interaktionen besitzen Kühe auch die Fähigkeit, voneinander zu lernen, ein weiteres Anzeichen für ihre Intelligenz, die vergleichbar ist mit der eines Hundes und etwas höher angesiedelt als bei einer Katze. Nach Angaben der Humane Society of the United States (Amerikanischer Tierschutzbund), lernt der Rest einer Kuhherde daraus, wenn eine einzelne Kuh an einem Elektrozaun einen Schlag bekommt, und wird ihn folglich meiden. Nur ein kleiner Teil der Herde wird daher jemals einen Schlag bekommen.

Wärmebehandlung in der Molkerei

Wie im letzten Beitrag angedeutet, beschäftigen wir uns heute etwas näher mit der Wärmebehandlung und den unterschiedlichen Erhitzungsverfahren. Rohmilch ist ein besonders leicht verderbliches Lebensmittel, das haben wir ja bereits klargestellt. So können auch bei sauberster Gewinnung und höhster Einhaltung der Hygienebedingungen auf einem Bauernhof, ungewünschte Keime in die Milch gelangen. Solche Keime sorgen für einen schnellen Verderb der Milch und können unangenehme Erkrankungen bei Menschen auslösen. So wird Rohmilch fast immer (es gibt wenige Ausnahmen) erhitzt, bevor sie in den Handel kommt. Das Erhitzen hat dabei nur ein Ziel: Krankheitserreger zu vernichten und die Milch so länger haltbar zu machen.


Pasteurisieren
: Bei dieser Methode wird die Milche auf bis zu 75 Grad Celsius erhitzt. Das Erhitzen dauert zwischen 15 und 30 Sekunden und die Temperatur kann dabei zwischen 72 und 75 Grad Celsius schwanken.Bei dieser Methode, die Milch verzehrfertig zu bekommen, läuft die Milch jeweils über beheizte Platten. Die in der Rohmilch beinhalteten Ktankheitserreger sterben so twilweise ab. Leider können dennoch einige Mikroorganismen enthalten sein. Diese fördern den Verderb und so muss die Milch anschließend stets gekühlt aufbewahrt werden.

Ultrahocherhitzen: Bei dieser Methode erhitzt man die milch innerhalb von kurzen 1-4 Sekunden auf knapp 135 °Celsius und mehr. Man spricht navh dieser Methode auch von der sog. “H-Milch”. Der Prozess des Erhitzens der Milch beinhaltet das Pressen der Flüssigkeit durch eng aneinander stehende, gegrillte Metallplatten. Erhitzt werden die Platten dabei durch Wasserdampf. Dieser strömt auf der Rückseite der Platten vorbei. Es werden fast alle Mikroorganismen innerhalb von Sekunden sofort abgetötet.

Sterilisieren: Bei dieser Art der Wärmebehandlung wird die Milch zunächst in Flaschen/Packete abgefüllt und in der jeweiligen Verpackung je nach Füllmenge bis zu 30 Minuten lang erhitzt. Innerhalb dieser Zeit sterben die in der Milch enthaltenen Keime und Bakterien ab und die Milch ist ungeöffnet mindestens 6 Monate lang haltbar.

Homogenisieren: Wenn unbehandelte Milch eine Zeit lang stehen gelassen wird, so kann man schnell und gut erkennen, dass sich eine sog. Fettschicht, also eigentlich eine Fettschicht bildet. Um die Bildung dieser Rahmschicht zu vermeiden, wird Milch homogenisiert. Man presst sie unter Druck durch Düsen die aus kleinen, haarfeinen Teilen bestehen. Die Fettkügelchen teilen sich dabei durch ganz feine kleine Tropfen. Diese Tropfen sind so klein, dass das Aufteigen an die Oberfläche unmöglich wird. Man homogenisiert fast jede Milch. Wer es genauer wissen möchte, finden den jeweiligen Hinweis auf der Verpackung! Was den Geschmack der homogenisierten Milch angeht, so ist diese viel vollmundiger und die Milch ist anschließend leichter verdaulich.

Ach ja und….haben Sie gewusst, dass VORZUGSMILCH weder erhitzt, noch homogenisiert wird? Der Fettgehalt der Milch bleibt hier unverändert. Für den Verkauf dieser Milchart gelten Sonderbestimmungen vom Hof bis zum Verkaufsregal. Dabei muss der Milchbauer folgendes besonders beachten: der Kuhstall muss hohe hygienische Standards und Anforderungen erfüllen, um den Keimgehalt niedrig halten zu können. Wird dies nicht erfüllt, so muss sich die Milch einer Wärmebehandlung unterziehen.

Was passiert in der Molkerei?

Milch – wir trinken Sie täglich, sei esim Kaffee oder in den Müsliflocken am Morgen. Doch nur wenige wissen, was mit der Milch auch wirklich passiert. Welchen Weg sie durchläuft bis sie bei uns auf dem Tisch landet oder wieso “homogenisiert” auf der Verpackung steht. Wir beantwoten in diesem Beitrag daher in erster Linie die Frage: Was passiert in der Molkerei?

Speziell gekühlte Tanklastwagen bringen frische Milch direkt aus dem Melkstand der Landwirte zu den Molkereien. Diese starten bei der Milchverarbeitung zunächst mit der Reinigung der Milch und behandelt die frische Milch mit Wärme. So wird sie homogenisiert, Bakterien und unerwünschte Keime werden abgetötet und man füllt die ausgekühlte Milch in einzelne Flaschen ab, bevor sie weiter verarbeitet wird.

Transport

Kühltank-Lastwagen sammeln täglich frische Milch von den Landwirten ein. Diese speziell gebauten LKW sind mit automatischen Messanlagen ausgerüstet. Diese können die Menge und den Fettgehalt jeder Milchladung bestimmen, bevor sich diese mit der Milch von anderen Milchbauern vermischt.

Reinigung und Entrahmung

Ist die Milch in der Molkerei angekommen, wird eine gründliche Reinigung vorgenommen. So ist diese Prozedur schon sehr lange nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dennoch in den meisten deutschen Molkereien durchgeführt. Es wird dadurch nicht nur eine hohe Qualität gewährleistet, sondern auch garantiert. Der nächste Schritt heißt Reinigung. Hier kommt die Milch in die Zentrifuge, wo sie zunächst geschleudert wird. Schleudern bedeutet nichts anderes, als dass die Milch mehrere Male stark im Kreis gerührt wird. So werden schwere Inhaltsstoffe wie z.B. Verunreinigungen nach außen gedrückt und abgetrennt. So erfolgt aber auch eine gute Auftrennung in Rahm und Magermilch. Der gewünschte Milchgehalt wird dabei erst später festgelegt. Es wird so eine entsprechende Menge an Fett dem Rahm zugemischt. Der restliche Rahm wird zum Verarbeiten und Herstellen von Sahne und Butter verwendet.

Die Wärmebehandlung

Bei Rohmilch handelt es sich um ein besonders leicht empfindliches und schnell verderbliches Lebensmittel. Selbst wenn Milchbauern sich beim Melken besondere Mühe geben, können Keime und Bakterien in die Milch gelangen und dieser schnell schaden. Sie führen zum schnellen Verderben der Milch und vorallem zur Erkrankung des Menschen, der die Milch unwissend konsumiert.Aus diesem Grund wird Milch auch gut erhitzt, um ungewünschte Keime schnell absterben lassen zu können.
Die Milch wird also erhitzt, bevor man sie in den Handel transportiert und dem Endeverbraucher anbietet. Durch das Erhitzen werden nicht nur unerwünschte Erreger abgetötet, sondern die Milch wird in erster Linie länger haltbar gemacht. Allgemein unterscheidet man hierbei folgende Erhitzungsverfahren:

- Pasteurisieren

- Ultrahocherhitzen

- Sterilisieren

- Homogenisieren

Ist die Wärmebehandlung erfolgreich abgeschlossen, wird die Milch in der Verarbeitungskette weiter gefahren. So wird sie entweder direkt für den Handel abgepackt oder als Joghurt weiterverarbeitet.

Was in den einzelnen Erhitzungsverfahren gemacht wird, erfahrt ihr im nächsten Eintrag!

Machen Sie den Stall winterfest

Kühe haben eigentlich kein Problem mit Kälte oder dem Winter generell. Jedoch werden an Technik und Management höhere Anforderungen gestellt, die man erfüllen muss. Einem Kälteproplem entgegen zu wirken, kann – danke den richtigen Produkten – einfach sein.

Beachten Sie jedoch stets:

- An den Melkständen sollten Heizlüfter aufgestellt werden, die das Melken trotz niedriger Temperaturen für alle Beteiligten erträglich machen.

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Perfekt für die Landwirtschaft und das Handwerk. Kann überall rund um das Haus eingesetzt werden.

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- Die Schieberfrequenz muss im Stall deutlich erhöht werden! Halten Sie dazu den Gülleabwurfschacht sowie die Laufgänge mit Strohballen frei. Bei Spalten kann Steusalz vor dem Einfrieren der Lauffläche sorgen. Streuen Sie es auch in den Bereich vor dem Melkstand. Um Eutererfrierungen entgegen zu wirken, müssen die Liegeboxen regelmäßig nachgestreut werden! Achten Sie zudem verstärkt auf die Pflegekomponente beim Dippmittel.

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Perfekt für die Vorbeugung von Mastitis. Verfügbar im Westfalia Spar Satz: Steildipper “no return” und ein 5 L Kanister Eimü Doppeldip.

- Die Wasserversorgung der Tiere darf selbst bei hohen Minus-Temperaturen nicht vernachlässigt werden. Eine gute Hilfe sind Rohrbegleitheizungen, die Isolierung von Zuleitungen und das Zirkulationssystem. Sie können das Einfrieren der Tränke verhindern. Um Glatteis rund um die Tränke zu vermeiden, ist regelmäßiges Streuen auch hier unumgänglich.

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Die beheizte Tränke mit Rohrbegleitheizung ist ein Kunststoff-Tränkesystem für Pferde und Rinder. Die Tränke ist komplett mit Heizkabel 230V ca. 54W für mind. 1 Meter ausgestattet. Dazu gibt es eine 2 m Rohrheizung und einen integrierten Frostschutz-Thermostaten. Bietet Frostschutz bis -20° Celsius.

- Wenn draußen die Kälte steht, so steigt auch der Energiebedarf der Tiere. Die Futteraufnahme geht gerade bei gefrohrenem Futter ernorm zurück und der Pansenstoffwechsel wird gestört. Aus diesem Grund sollte mindestens zwei Mal täglich auf eine Futtervorlage umgestiegen werden. Da die Tiere bei extrem niedrigen Temperaturen ungefähr eine Stunde länger fressen müssen, um die benötigte Energie wieder aufzunehnmen. Ein ungestörtes Laufverhalten kann den Prozess zusätzlich unterstützen. Sorgen Sie also dafür, dass die Kühe sich ein wenig bewegen können im Stall.

5 Jahre auf Bewährung wegen Mord an einer preisgekrönten Kuh

Heute haben wir eine brandheiße und dazu super witzige Geschichte aus Amerika, Somerset Conuntry, um genau zu sein. Ein Mann, der gerne unbekannt bleiben möchte. Um seine Privatsphäre zu schützen, werden wir werden Bild noch Namen veröffentlichen, wobei unser sich Blog sich ganz klar von seiner Handlung distanziert!

Der Mann X hatte eine preisgekrönte Kuh getötet und zerlegt. Er bekam für dieses Vebrechen 5 Jahre auf Bewährung und musste 100 Stunden Sozialdienst leisten. Alter: 20 Jahre. Verurteilt wurde er am vergangenen Dienstag.

Anklage: u.a. wegen landwirtschaftlichem Vandalismus, Hausbrand und zerststörung mehrere Häuser und Fahrzeuge durch die Kugeln seiner Waffe

Er schlachtete die preisgekrönte Kuh in der Nacht auf einer Wiese mit 2 unbekannten Komplizen (Männer)

Die kleine Gruppe war gerade dabei dass Fleisch der Kuh langsam zu kochen, als Beamte bei ihnen zuHause eintrafen und sie verhörten!

RIP

Kuhstallstudie: Stadtkinder erleiden öfter eine Allergie als Bauerkinder

Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, leiden viel seltener an Allergien als gleichaltrige Stadtkinder. Sie sind sogar seltener betroffen als Landkinder, die nicht auf einem Hof leben.

Dieses Phänomen brachte Allergieforscher auf die Idee, den Allergieschutz im Stall zu suchen. Die sogenannte Kuhstallstudie – ein Teil der europaweiten GABRIEL-Studie zur Erforschung der Ursachen von Asthma und Allergien – beobachtete Bauernhofkinder in Bayern, Baden-Württemberg, Tirol und der Schweiz. Bei der Untersuchung des Stalldrecks und der Rohmilch, mit denen die Kinder von klein auf in Kontakt kamen, fanden sich immer wieder zwei Bakterien, die offenbar effizient die Immunabwehr der Kinder trainierten: der Milchsäurekeim Lactococcus lactis und der im Kuhstalldreck vorhandene Acinetobacter lwoffi.

Die Ergebnisse belegen tun Mäuse, denen Forscher abgetötete Keine in die Nase strichen. Diese bekamen kein Asthma, obwohl Wissenschaftler ihnen später eine allergieauslösende Substanz verabreicht hatten. Nun wollen Sie mit Hochdruck weitere Keime ausfindig machen. Daraus soll ein Impfstoff entwickelt werden.
Dem Kuhstall sei Dank! ;o)

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